Wer Motorsport mag oder selber gerne Rennen fährt der liebt eins: das Risiko. Auch wenn der Motorsport in den letzten Jahren immer sicherer geworden ist und die AnzPICT0067_2ahl der Todesfälle stark abgenommen hat, 100% Sicherheit hat man nie.

Daher besteht beim Motorsport immer ein etwas höheres Risiko verglichen mit anderen Sportarten bei denen es bei weitem nicht so schnell zur Sache geht. Alle Teilnehmer – Rennfahrer und auch die Fans – sind sich diesem Risiko bewusst und gehen es teilweise gezielt ein. Wer lieber risikolosen Sport wie Schach mag, der ist beim Motorsport völlig falsch.

Jedoch liegt in dem Risiko des Sports auch ein gewisser Reiz, der ihn so spannend macht. Ein Unfall kann daher jedes Rennen in Sekunden völlig anders gestalten und der Sieger am Ende ist auch offen. Dieser Reiz macht es gerade so attraktiv und es braucht sich niemand wundern, dass dieser Sport so populär ist.

Der Reiz für das Risiko ist ein bisschen vergleichbar wie mit dem Gambling bei Mr Green, dem Onlinecasino im Internet. Ob man gewinnt oder verliert ist am Anfang total offen. Chancen auf beides bestehen, doch ist es unklar wer am Ende als Gewinner hervorgeht. Gerade diese Unbekannte Konstante sorgt für den Reiz und den Nervenkitzel der das Spiel so spannend macht. Daher ist es auch nicht überraschend, dass der Motorsport seit vielen Jahren so viele treue Fans hat die zu jedem Rennen reisen und mitfiebern. Wem dies zu teuer ist, der kann auch nachts vor dem Fernseher oder im Internet mitfiebern, wenn die Maschinen wieder wie Blitze über die Rennstrecke rasen. Gerade zum Saisonende wird es oft richtig spannend. Denn wenn die letzten Rennen anstehen, kann oft jeder noch so kleine Fehler oder jede Zehntelsekunde die Entscheidung bringen, ob der Favorit gewinnt oder verliert. Da bei einem Motorschaden oder Unfall keine Punkte vergeben werden, ist das Risiko besonders groß. Doch dies macht ja gerade den Reiz des Ganzen aus.